HUNDEBIER, DAS RAT`DEM TIER


Tiere sind zwar die besseren Menschen, aber auch sie haben ihre Laster. Zum Beispiel in Sachen Alkohol.

 

Wer kennt nicht die Szene aus „Die lustige Welt der Tiere“ (1974), in der sich die halbe Steppe Südafrikas so richtig einen reinlötet - mit vergorenen Früchten.

 

 

Erschreckend, aber wahr, das ist kein Einzelfall in der Tierwelt. Auch Hunde stehen auf ihn, den Alkohol. Besonders auf das gute, alte Bier.


In Hundeforen kursieren Gerüchte, dass alkoholfreies Malzbier bzw. Bier mit Umdrehungen sogar gut für die Körperreinigung, die Nieren und die allgemeine Verdauung für Hunde seien. Dort kann man amüsante Stories lesen wie:

 

"(...) mein Pudel-Mix hat auf sämtlichen Festen die Bierpfützen ausgesoffen, und sich dann mit dem größten Schäferhund aus dem Dorf angelegt. (Irgendwie menschlich  grins ) Halbvolle Weinflaschen, die auf dem Boden standen, hat er umgeworfen."

 

"Mein Hund ein Retriever trinkt jeden Tag fast einen ganzen Kasten Kölsch. Dazu immer 500gramm Frische grüne Pansen. Mehr bekommt er aber nicht. Ist schon teuer genug."

 

Für Menschen mit Sinn für Sarkasmus klingt es witzig. Für Tierschützer natürlich nicht. Zurecht, liebe Tierschützer.

 

Aber warum sind unsere vierbeinigen Freunde so verrückt nach einer Hopfenkaltschale?

Google sagt, es sei der Geruch. Und der süßlich, bittere Geschmack, der sich aus dem Malz und Hopfen gebildet hat. Aber ist das der einzige Grund? -Ganz ehrlich, ich weiß es nicht.

Wissenschaftliche Informationen konnte ich leider nicht finden. Wer also mehr darüber Bescheid weiß, bitte gerne melden.

 

Dennoch, wie kann man die kulinarische Leidenschaft seines Hundes unterstützen und ihn trotzdem nicht zum Alkoholiker machen?

Die Lösung: Hundebier!

Eingebaut auf Malzbasis, eben wie ein richtiges Bier. Mit köstlichen Fleischgeschmack und ganz ohne Alkohol. 

 

Wauzi, wohl bekommt`s.

 

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